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Die Corona-Krise und die Auswirkungen auf stadtmobil

Der massive Umsatzrückgang seit März durch die Corona-Einschränkungen hat uns in einem empfindlichen Zeitraum getroffen. Die bereits im Vorjahr für den Fuhrparkausbau bestellten Fahrzeuge wurden geliefert und mussten abgenommen werden. Dazu waren wir in den Planungen und Vorkosten für den weiteren Stationsausbau und die Vergrößerung unseres Angebots. Doch plötzlich kamen Ausgangsbeschränkungen, zahllose Stornierungen von Buchungen und der Wegfall von Urlaubsfahrten und Geschäftsreisen!

Um unser Angebot wie geplant, ohne Stationsschließungen und Fahrzeugverkäufe, zu halten und zu verbessern, sind wir in der nächsten Zeit auf jede zusätzliche Einnahme angewiesen. Deshalb haben wir uns in der Frage der Mehrwertsteuersenkung für eine Beibehaltung der bisherigen Preise entschieden: Da die Grundlage unserer Tarifordnung für Privatkunden immer der Bruttopreis ist, ändert sich für Sie an unseren Preisen nichts.

Diese Entscheidung haben wir sorgfältig abgewogen. Nur so sind wir in der Lage bis zum Ende des Jahres einen kleinen Teil der entstandenen Verluste zu reduzieren und so hoffentlich eine Preiserhöhung zum Jahresende zu vermeiden. Wir sind zuversichtlich, dass Sie unsere Absicht, stadtmobil über diese schwierigen Zeit zu bringen, mittragen. 

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